Die Naturheilpraxis ist geöffnet. Aufgrund der aktuellen Lage biete ich Beratungen selbstverständlich auch per Telefon, Körperscan sowie Balancing an, ohne dass Sie persönlich anwesend sein müssen. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Infrarot -Wärmetherapie

Mit unserer Zirbeninfrarotkabine steht in meiner Praxis ab sofort eine weitere Möglichkeit zur Verfügung, Ihre Behandlung zu unterstützen, Ihre Gesundheit zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

Wärme wird seit Jahrtausenden zur Linderung zahlreicher körperlicher und psychischer
Beschwerden eingesetzt.

Bei der Zirbeninfrarotkabine handelt es sich um eine sogenannte Niedertemperatur-Wärmekabine, bei der durch die Infrarotstrahlung eine
schonende Erwärmung des Körpers erreicht wird.

Dadurch wird nicht gegen die natürliche Thermoregulation des Körpers gearbeitet (wie beispielsweise in der Sauna, deren Grundprinzip ein anderes ist). Durch die Strahlung wird die Körperkerntemperatur langsam und kreislaufschonend angehoben, so dass es zu einer Durchwärmung des gesamten Körpers kommt.

Der dezente Zirbenduft in der Kabine schafft eine außergewöhnliche Atmosphäre und verstärkt den Entspannungseffekt.

Folgende positive Effekte können sich einstellen:

– Muskelentspannung
– Schmerzlinderung
– Durchblutungssteigerung
– Stoffwechselanregung
– Verbesserung der Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen
– Stärkung des Immunsystems
– Harmonisierung des Hormonhaushaltes durch Reduktion von Stressfaktoren
– psychische Entspannung
– Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens
– Verbesserung des Hautbildes

Daraus ergeben sich die Anwendungsgebiete unserer Infrarotkabine, beispielsweise:

– vor, nach oder ergänzend zu einer PPT-Behandlung in meiner Praxis
– bei Erkrankungen von Rücken und Bewegungsapparat
– bei Schmerzen aufgrund unterschiedlichster Erkrankungen
– zur Unterstützung bei Stoffwechselproblemen
– bei Abnehmwunsch zur Stoffwechselanregung
– bei Allergien
– bei Infektanfälligkeit
– bei Hautproblemen
– bei Gefäßerkrankungen
– bei psychischen Problemen und Stress
– vorbeugend zur Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden
– zur Regeneration nach sportlicher Aktivität

Besonderheit: Die Infrarotkabine kann entweder allein oder zu Zweit benutzt werden.

Balancing/Regulation mittels Oberon

Aufgrund der Auswertung der Oberon-Analyse stellt der Therapeut individuell Frequenzmuster zusammen, die Regulationsprozesse im Körper stimulieren.

Lesen Sie hierzu auch Oberon Diagnose und gesund Schlafen und Wohnen.

Wo liegen die Anwendungsgebiete?

  • Stärkung der jeweiligen Gewebestruktur durch Sendung der „gesunden“ Schwingungsfrequenz in den spezifischen Körperbereich, um die Selbstheilung zu unterstützen.
  • Bekämpfung von Bakterien, Viren und Pilzen durch Besendung mit invertierter Schwingungsinformation. Deren Lebensfähigkeit wird dadurch empfindlich geschwächt oder sogar unterbunden.
  • Individuelle Ermittlung verträglicher Lebensmittel. Es gibt keine richtige oder falsche Ernährung, sondern nur die für die jeweilige Person in ihrer Situation förderliche und gesunde Nahrung. Es wird die Reaktion des Körpers auf Nahrungsmittel getestet und anschließend eine Lebensmittelempfehlung erarbeitet.
  • Bestimmung der voraussichtlichen Wirksamkeit beliebiger Therapeutika durch Wirkstofftest.
  • Individuelle Generierung von „Zellmusik“. Es wird ein ca. zwanzigminütiges Musikprogramm für den Patienten erstellt, das Schwingungsmuster zu Stärkung spezifischer Gewebestrukturen enthält. Siehe Bioregulation nach Prof. Dr. Gariaev (Bioregulation).
  • Regulation von Belastungen aufgrund geopathogener Zonen sowie Elektrosmog (gesund Schlafen und Wohnen).

EMDR in Therapie und Coaching

Einschneidende, gar lebensverändernde traumatische Erlebnisse werden oft vom menschlichen Geist verdrängt, weggesperrt im wahrsten Sinne des Wortes im Gedächtnis begraben. Aber die Erinnerungen sind nicht wirklich weg und belasten oft unterbewusst den ganzen Organismus. Die EMDR-Therapie (eye movement desentisitation and reprocessing) setzt an dieser Stelle an, in dem sie praktisch den kürzesten Weg in unser Gehirn geht, nämlich über die Augen.

Über die Augen in das Bewusstsein

(eye movement desentisitation and reprocessing) heißt wörtlich: Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederaufbereitung, d.h. neuroemotionale Integration und Desensibilisierung durch Augenbewegung.

Diese wurde in den neunziger Jahren von der kalifornischen Psychologin Francine Shapiro entwickelt und bei kriegstraumatisierten Veteranen (die an posttraumatischen Belastungsstörungen = PTBS litten) erfolgreich eingesetzt. In Deutschland wird es seit etwa 1991 angewendet und genießt inzwischen weltweit eine hohe Akzeptanz als psychotherapeutisches Verfahren.

Prinzip, Anwendung und Auswirkungen

In Folge von Ereignissen, die als existenziell bedrohlich empfunden wurden, wird das Geschehen über die neuronalen Bahnen im Gehirn von anderen Teilen teilweise oder sogar gänzlich abgespalten, d.h. Sie “vergessen” es (Teil- oder Totalamnesie).

Diese Information ist aber im Unterbewusstsein gespeichert (also faktisch alles andere als vergessen!) und kann sich u.a. in verschiedenen Bereichen der Psyche manifestieren.

EMDR wirkt vor allem, weil es zunächst die belastende, nicht verarbeitete Erinnerung mit all ihren Konsequenzen (visuell, emotional, kognitiv und physisch) aufruft und dann das „adaptive System zur Informationsverarbeitung“ im Gehirn anregt, die störende Erfahrung nun zu „verdauen“.

Bei der in einer EMDR-Sitzung durch den Therapeuten erfolgende bilaterale Stimulation wird situativ wieder eine Synchronisation beider Gehirnhälften ermöglicht, so dass das Erlebte nun ganz verarbeitet und ohne Belastungen wieder integriert werden kann. Der Zugang zu eigenen Ressourcen wird frei.

In der Regel kann sich so binnen einiger Sitzungen neue Lebensfreude und Lebensmut beim Patienten einstellen.

Indikationen:

  • Angst- und Panikstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen (z.B. Unfall, sexuelle Übergriffe, Tod eines nahestehenden Menschen, Trennung, Arbeitsplatzverlust, Berentung, Mobbing)
  • Phobien
  • Schlafstörungen
  • Suchtthematik
  • Schmerzzustände
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Stressbewältigung
  • Selbstwert-, Selbstvertrauensproblematik
  • Leistungsblockaden
  • Prüfungsangst
  • Allergien
  • Krankheitsbewältigung
  • Bewältigung von Unfallfolgen
  • Burn-out und Prävention

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.emdr-akademie.de

Faszien-Behandlung mit der Bowen-Technik

Die Faszien umhüllen wie eine hauchdünne Küchenfolie Muskeln und Organe; auch Bänder und Sehnen zählen zu dem körperumspannenden Netzwerk. Dieses Bindegewebe hält uns aufrecht und zugleich beweglich. Die Faszien bestehen aus Lagen weißlicher Kollagenfasern, die aufeinander gleiten.

Diese vom Australier Tom Bowen entwickelte Therapie hat ihren Schwerpunkt in der Regulation des Bewegungsapparates. Sie ist eine ganzheitliche, manuelle Therapieform, die durch Stimulation mittels gezielter sanfter Grifftechniken an bestimmten Stellen des Körpers enorme Wirkungen erzielt. Der Körper wird angeregt, die bestehenden funktionellen Störungen im Gewebe selbst zu regulieren.

Anwendungsbereich

Im Rahmen dieser Technik werden die Faszien, d.h. das Bindegewebe, das die Muskelfasern umhüllt, sanft über gezielte Bewegungsmuster stimuliert, so dass sich Blockaden auflösen können und sich Muskulatur und Bewegungsapparat nachhaltig entspannen.

Ziel der Behandlung ist es, den Ursprung Ihres Schmerzes nachhaltig zu lösen. Ihre Kraft und Koordination deutlich zu steigern und dem Körper neue Dimensionen der Bewegung und Beweglichkeit zu eröffnen.

Durch die manuelle Stimulation bestimmter Triggerpunkte des Körpers werden mehrere Effekte gleichzeitig erzielt: Regulation bestehender Funktionsstörungen, Steigerung der Zirkulation von Blut und Gewebeflüssigkeit, Funktionsverbesserung von Muskeln und Organen über die Bindegewebsstrukturen.

Indikationen:

  • Schlafstörungen und Depressionen
  • Beschwerden nach Operationen
  • Stress und Erschöpfungszustände
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Schmerzen im Kiefergelenk
  • Ohrgeräusche
  • Rücken- und Muskelschmerzen
  • rheumatische Beschwerden
  • Menstruationsbeschwerden
  • innere Anspannungen (Burnout-Prävention).

Pneumatische Pulsationstherapie (PPT) nach Deny

Die PPT ist eine Kombination von Lymphdrainage, Bindegewebsmassage und Schröpfen.

Sie zeichnet sich aus durch eine besondere Tiefenwirkung auf Muskeln und Gewebestrukturen, die effizient aufgelockert und durchblutet werden. Des Weiteren wird der Lymphfluss stimuliert und verstärkt. Die daraus resultierende Verbesserung der zellulären Stoffwechselfunktionen kann körpereigene Entgiftungs- und Heilungsprozesse unterstützen und beschleunigen.

Bei der Therapie wird das Gewebe über angeschlossene Saugglocken 200 Mal pro Minute in Bewegung angesaugt und wieder losgelassen.

Und wie soll mir das helfen?

Im Gegensatz zu klassischen Schröpfmethoden, die mit einem starren Vakuum und entsprechenden mechanischen Gewebsbelastungen oder Mikroverletzungen verbunden sind, ist die PPT frei von unerwünschten Nebeneffekten.

Empfohlene Behandlungszeit je Region: ca. 15-30 Minuten.

Indikationen:

  • Rückenschmerzen, Muskelverspannungen
  • Muskeltraumata oder Gewebstraumata nach Sportunfällen (Prellung, Zerrung)
  • Gelenkverschleiß (Arthrose), Gelenkentzündung (Arthritis)
  • Wirbelsäulenbeschwerden (z.B. Nervenreizung, „Hexenschuss“, etc.)
  • Sehnenleiden der Extremitäten (Karpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündung, Tennisarm, Golfer Ellenbogen, etc.)
  • Faser- Muskelschmerz (Fibromyalgie)
  • Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwindel
  • Spannungskopfschmerz und Migräne
  • Nervenschmerzen (Neuralgien)
  • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
  • Funktionsstörungen des Magen-Darm-Traktes (z.B. Blähungen, Verstopfungen)
  • Funktionelle Herzbeschwerden, Durchblutungsstörungen
  • Schlaganfallnachbehandlung
  • Hautleiden/Wundheilung
  • Narbenentstörung/Narbenglättung, Verklebungen und Verwachsungen nach Operationen
  • Akne vulgaris, Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis, atopisches Ekzem, Nesselsucht (Urticaria)
  • Stoffwechsel Entschlackung, Entgiftung, Entsäuerung
  • Lymphstau
  • Unterstützung der Körpergewichtsreduzierung

Weitere kosmetische Anwendungsmöglichkeiten

  • Cellulite Behandlung
  • Faltenglättung
  • Tränensäcke
  • Gewebestraffung
  • Behandlung von Schwangerschaftsstreifen
  • Narbenbehandlung

Wärme-Anwendungsmöglichkeiten mit Pneumatron-therm

  • Wärmemassage und Lösung von regionalen Gewebeverhärtungen (Myogelosen)
  • Beruhigung und Normalisierung von neuromuskulären Verspannungen
  • Psychische Entspannung durch Wärme-Pulsation (z.B. Burn-out-Syndrom oder Erschöpfungszustände)
  • Wärmeunterstützende Schmerzlinderung
  • Verspannungen im HWS-Bereich

Kälte-Anwendungsmöglichkeiten

  • Stumpfe Traumata mit Gewebe-Überwärmung oder Schwellungen
  • Stauchungen, Prellungen und Zerrungen
  • Überwärmte Hautrötungen


Klassische Schröpfkugeln ohne Pulsation

Sauerstofftherapie (Spirovitaltherapie)

Sauerstoff ist eine der wichtigsten Grundlagen organischen Lebens. So benötigt unser Körper Sauerstoff in ausreichendem Maße, um alle wichtigen Funktionen zu ermöglichen. Manchmal ist die Aufnahme dieses wichtigen Stoffes nicht optimal, was vor allem Stoffwechselprozesse verlangsamt oder nicht vollständig ablaufen lässt. Die Folgen sind z.B. unvollständige Ausscheidung oder Ablagerung von Schadstoffen, Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen oder allgemeine Müdigkeit und Trägheit.

Was sind die Anwendungsgebiete?

Qualität statt Quantität: Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und im richtigen Maß eingesetzt sollten die Zellen den Sauerstoff so verwerten können, dass eine optimale Energieproduktion (ATP) gewährleistet wird. Mit dem Verfahren soll die innere Atmung auf Zellebene unterstützt werden und nicht – wie bei bisherigen Methoden üblich – die äußere Atmung in Lunge und Kapillaren.

Das Spirovital-Therapiegerät saugt Umgebungsluft an. Der Sauerstoff wird durch Lichteinwirkung und spezielle Katalysatoren in einen energiereicheren Zustand (Singulett-Sauerstoff) versetzt. Es werden keine zusätzlichen chemischen oder körperfremden Substanzen beigemischt. Der energetisierte Sauerstoff wird vom Anwender über eine Atembrille eingeatmet. Die so erzeugte Sauerstoffform kann vom Körper besonders gut resorbiert werden.

Indikationen:

  • Lungenkrankheiten (COPD, Lungenemphysem)
  • Herz- und Gefäßerkrankungen
  • Durchblutungsstörungen
  • chronische und degenerative Erkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Autoimmunkrankheiten
  • Schlafstörungen, Schlafapnoe
  • Energiemangel
  • Augenerkrankungen wie Makuladegeneration
  • Fibromyalgie oder ALS
  • ADHS.

Viele Freizeit- und Leistungssportler setzen diese Methode regelmäßig zur besseren Regeneration, zur Steigerung des Wohlbefindens oder einfach zur Entspannung ein.

Empfohlen wird daher mehrmals wöchentlich eine 20-minütige Anwendung oder je nach Bedarf eine Kur von mindestens 10 Sitzungen.

Oberon, nicht lineare Systemanalyse

Das Oberon Systemanalysegerät ist ein medizintechnisches Gerät, mit dem, vereinfacht ausgedrückt, in den Patienten “hineingehorcht” werden kann.
Ähnlich wie bei Schallwellen werden die Signale, die der Körper und die Organe nach dem Impuls zurücksenden, aufgefangen und ausgewertet.
 
Die quantenphysikalischen Grundlagen und die erforderliche Sende- und Empfangselektronik wurden in Instituten für angewandte Psychophysik der Universitäten Moskau und Omsk erarbeitet und entwickelt.

Wie arbeitet Oberon?

Über ein Kopfhörersystem werden Frequenzmuster in Form von schwachen elektromagnetischen Impulsen in den Körper des Patienten gesendet. Der Körper wirft ein “Echo” zurück, das über entsprechende Sensorik gemessen wird. Dieses “Echo” gibt Aufschluss über den Gesundheitszustand des Patienten.

  • Das Oberon System scannt ca. 90 Billionen Messpunkte, verteilt über sämtliche Körperstrukturen (z. B. Organe, Blutgefäße, Muskulatur, Faszien, Knochen, Lymphe, Hormone, etc.) bis auf Zell-, DNA- und Molekülebene.
  • In umfangreichen Datenbanken des Systems (über Jahrzehnte ermittelt) sind Referenzwerte für gesunde Gewebestrukturen hinterlegt.
  • Bei einem Körperscan werden die Gewebestrukturen des Patienten mit den Referenzwerten verglichen und Abweichungen grafisch dargestellt.
  • Im Unterschied zu anderen Methoden erfolgt die NLS (nichtlineare Systemanalyse) nicht über eine Hautwiderstandsmessung (z.B. Elektroakupunktur nach Voll), sondern misst über bioaktive Punkte an den Akupunkturpunkten des Gewebes selbst.
  • Die Analyse und Behandlung erfolgen völlig schmerzfrei, daher ist diese Methode auch für sensible Menschen geeignet.

Bioregulation nach Prof. Dr. Gariaev

Nach umfangreichen Forschungen entwickelte der Mediziner Prof. Dr. Gariaev mit seinem Team ein Behandlungsverfahren, das mit Schallwellen arbeitet.

Die Erkenntnis, dass Töne und deren Schwingungen auf den Körper einen positiven Einfluss haben können, hat zu der Entwicklung einer eigenen Therapieform geführt. Der Bioregulation nach Prof. Dr. Gariaev.

Das Prinzip ist simpel wie einleuchtend.

Den Effekt von Musik auf den Menschen kennt jeder! Musik kann begeistern und traurig machen, Lebenslust wecken oder beruhigen.

Es sind die Töne, die auf uns wirken, kurz gesagt: Schallwellen.

Auf diesem Prinzip beruht die Therapieform der Bioregulation. Sie kann nicht nur den Gemütszustand des Patienten beeinflussen, sondern auch positive Veränderungen im Organismus bewirken.

Die Klänge werden individuell nach einer Oberonanalyse erstellt und sind in unterschiedlichen, sog. Regulationsmatrizen abgebildet.


Die fünf Regulations-Matrizen bestehen aus:


Abwehr-Matrix
Stärkung des eigenen Immunsystems

Gehirn-Knochen-Blut-Matrix
Stoffwechseloptimierung für Gehirn, Knochen und Blut

Regenerations-Matrix
Stärkung der Abwehr gegen degenerative Prozesse

Stoffwechsel-Matrix
Günstige Beeinflussung der Stoffwechsellage

Anti-Aging-Matrix
Hinauszögerung des biologischen Alterns

Pathophysiognomik

Die Pathophysiognomik ist die Lehre und Kenntnis der Krankheitszeichen im Gesicht. Daher ist die Pathophysiognomik bei meiner therapeutischen Vorgehensweise eine äußerst wichtige Grundlage der ganzheitlichen Diagnostik. Bevor sich eine Krankheit klinisch darstellt, gibt der Körper durch vielfältige Veränderungen in Form, Farbe und Struktur feine Hinweise auf einen bestehenden Mangel oder Überfluss. Schon sehr früh zeigt der Körper an, welches Organsystem betroffen sein kann und der Behandlung oder Unterstützung bedarf. Der Physiognom sieht Dinge, die er zum Wohle und zum Besten seines Gegenübers wahrnimmt.

Und wie soll mir das helfen?

Erste Veränderungen des Organsystems sind schon ersichtlich, bevor sich ernsthafte Krankheiten manifestieren. Haben Sie sich schon einmal gefragt,

  • was meine tiefen Falten bedeuten?
  • warum ich dunkle Augenringe habe?
  • was die Äderchen auf meinen Wangen bedeuten?
  • warum meine Lippen häufig geschwollen sind?
  • warum meine Falten trotz Botoxbehandlung wiederkommen?

Diese Fragen kann ich Ihnen beantworten.